Beratung bedeutet:
Wir sprechen miteinander.
Wir geben Rück·meldung.
Und wir helfen weiter.
An unserer Schule beraten alle Lehr·kräfte.
Die erste Ansprech·person ist meistens die Klassen·lehrkraft.
Es gibt verschiedene Gründe für Beratung.
Zum Beispiel:
Die Kinder bekommen Rück·meldung zu ihrem Lernen.
Wir beraten Kinder und Eltern zum Lern·stand.
Wir beraten zum Förder·bedarf.
Wir beraten beim Übergang in eine andere Schule.
Zum Beispiel in eine Grund·schule.
Oder in eine Förder·schule.
Oder in eine weiterführende Schule.
Wir nutzen Rück·meldungen der Kinder.
So können wir unseren Unterricht verbessern.
Wir beraten Eltern auch bei Fragen zur Erziehung.
Maßnahmen der Beratung
Die Kinder bekommen mündliche Rück·meldungen.
Die Kinder bekommen schriftliche Rück·meldungen.
Wir sprechen mit einzelnen Kindern.
Oder mit der ganzen Klasse.
Wir nutzen Verstärker·pläne für Arbeits·verhalten und Sozial·verhalten.
Die Kinder schätzen sich auch selbst ein.
Dafür gibt es Frage·bögen.
Es gibt Rück·meldungen zu Lern·kontrollen.
Es gibt feste Eltern·sprech·tage.
Diese sind im Mai und im November.
Bei Bedarf gibt es weitere Gespräche.
Persönlich oder am Telefon.
Wir informieren über Lern·verhalten.
Wir informieren über Schul·leistungen.
Wir sprechen über den individuellen Förder·bedarf.
Wir beraten auch zu außer·schulischen Förder·möglichkeiten.
Es gibt eine Beratung zum Zeugnis.
Es gibt schriftliche Lern· und Förder·empfehlungen.
Wir beraten beim Wechsel in eine andere Schule.
In Klasse 4 ist diese Beratung verbindlich.
Wir arbeiten mit aufnehmenden Schulen zusammen.
Wir ermöglichen Hospitationen.
Wir holen regelmäßig Rück·meldungen von den Kindern ein.
Zum Beispiel mit der 1-2-3-Methode.
Zusätzlich gibt es Hilfe bei Erziehungs·fragen.
Diese Beratung bieten an:
Die Beratungs·lehrerin.
Die Schul·sozial·arbeiterin.
Und eine Erziehungs·beratungs·stelle.
