Kompetenz·orientierung bedeutet:
Wir fördern wichtige Fähigkeiten.
Fach·bezogene Kompetenz·orientierung
Unser wichtigstes Ziel ist:
Die Kinder lernen wie in der Grund·schule.
Sie lernen im Bildungs·gang Grund·schule.
Wir arbeiten nach den Richtlinien und Lehr·plänen des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zusätzlich haben wir eigene Lehr·pläne für unsere Schule.
Diese Lehr·pläne passen zu unserer Förder·schule.
Wir beachten:
Jedes Kind hat andere Lern·voraussetzungen.
Alle Kinder haben einen Förder·bedarf im Bereich Sprache.
Für unseren Unterricht sind diese Punkte besonders wichtig:
Wir bauen sprach·heil·pädagogische Maßnahmen in den Unterricht ein.
Das bedeutet:
Wir fördern die Sprache im Unterricht.
Wir nutzen geeignete Förder·konzepte.
Wir arbeiten mit passenden Schul·büchern.
Und mit weiteren Medien.
Zum Beispiel auch mit digitalen Medien.
Wir wählen passende Lern·formen und Methoden aus.
Wir arbeiten mit Partnern außerhalb der Schule zusammen.
Zum Beispiel mit anderen Lern·orten.
Fach·übergreifende Kompetenz·orientierung
Wir fördern nicht nur Fach·wissen.
Wir fördern auch andere wichtige Fähigkeiten.
Personale und soziale Kompetenzen
Manche Kinder haben Probleme mit der Sprache.
Darum gibt es manchmal Miss·verständnisse.
Oder Streit.
Auch das Selbst·vertrauen ist oft noch nicht stark.
Darum ist uns wichtig:
Wir stärken die Persönlichkeit der Kinder.
Und wir stärken das soziale Verhalten.
Dafür gibt es feste Regeln und Programme.
Es gibt eine Schul·ordnung.
Sie ist wie ein Vertrag zwischen Schule, Eltern und Kindern.
Es gibt Bus·regeln.
Es gibt Klassen·regeln.
Es gibt Rück·meldungen für die Kinder.
Zum Beispiel durch Verstärker·pläne.
In der Eingangs·phase arbeiten wir mit dem Programm „LUBO aus dem All“.
In Klasse 3 und 4 gibt es das Programm „Streit·schlichtung nach dem Bensberger Modell“.
In Klasse 3 gibt es das Projekt „Prima Klima“.
In Klasse 3 und 4 gibt es das Projekt „Mein Körper gehört mir“.
Manchmal haben Eltern Fragen zur Erziehung.
Oder Lehr·kräfte brauchen Unterstützung.
Dann helfen wir weiter.
Es gibt Beratung durch eine Beratungs·lehrerin.
Es gibt Beratung durch eine Schul·sozial·arbeiterin.
Wir arbeiten mit Erziehungs·beratungs·stellen zusammen.
Lern· und Methoden·kompetenz
Die Kinder sollen selbst·ständig lernen können.
Darum gestalten wir den Unterricht so,
dass die Kinder aktiv mitarbeiten.
Wir fördern die Selbst·ständigkeit.
Und wir fördern Lern·methoden.
So können wir jedes Kind individuell fördern.
In der Eingangs·phase lernen die Kinder wichtige Arbeits·techniken.
Sie lernen an Stationen.
Sie haben Frei·arbeit.
Sie lernen erste Formen der Zusammen·arbeit.
Sie lernen, sich Rück·meldung zu geben.
In Klasse 3 und 4 arbeiten die Kinder weiter selbst·ständig.
Sie nutzen verschiedene Methoden der Zusammen·arbeit.
Die Lehr·kräfte haben dafür eine Fort·bildung gemacht.
Die Fort·bildung hieß „Kooperatives Lernen“.
Danach hat die Schule feste Regeln für das gemeinsame Lernen festgelegt.
Im Fach Mathematik gibt es das Konzept „Matherad“.
Dieses Konzept fördert entdeckendes Lernen.
Die Kinder arbeiten aktiv mit.
Sie arbeiten auch zusammen mit anderen Kindern.
Medien·kompetenz
Wir arbeiten auch mit digitalen Medien.
Die Kinder sollen lernen,
mit Medien gut umzugehen.
Sie sollen lernen,
wie man sich mit Medien richtig verständigt.
Unser Medien·konzept wurde im Schul·jahr 2018, 2019, 2021 und 2025 überarbeitet.
Es orientiert sich am Medien·kompetenz·rahmen NRW.
Die Kinder sollen die Ziele des Medien·passes NRW erreichen.
Digitale Medien helfen auch beim Lernen.
Sie werden eingesetzt,
wenn sie den Unterricht besser machen.
Unsere Schule hat neue Technik bekommen.
Es gibt interaktive Bild·schirme.
Es gibt Computer und Tablets.
In allen Klassen gibt es digitale Tafeln.
