Diagnostik und Beratung

Diagnostik und Förder·planung bedeutet:
Wir schauen genau:
Was braucht das Kind?

Grundlage für unsere Arbeit ist eine erste Untersuchung.

Diese Untersuchung findet im AO-SF-Verfahren statt.

Wir prüfen regelmäßig:
Braucht das Kind weiter sonder·pädagogische Unterstützung im Bereich Sprache?

Für die Sprach·diagnostik nutzen wir verschiedene Test·verfahren.

Zum Beispiel:

SET 5-10.
Das ist ein standardisierter Test.

ETS 4-8.
Auch das ist ein standardisierter Test.

SPUR.
Das ist ein informelles Verfahren.

Die Ergebnisse sind sehr wichtig.

Sie sind der Start für die weitere Förderung.

Wir planen die Förderung genau.

Wir halten alles schriftlich fest.

Dafür nutzen wir eigene Diagnose·bögen.
Damit prüfen wir jedes Jahr den Förder·bedarf.

Wir schreiben Förder·pläne.
Das machen wir mindestens zwei Mal im Jahr.

Wir legen Ziele fest.
Wir prüfen später:
Wurden die Ziele erreicht?

Wir schauen nicht nur auf die Sprache.

Wir betrachten das ganze Kind.

Wir achten auch auf:

Die Wahr·nehmung.
Die Motorik.
Das Lern· und Arbeits·verhalten.
Das soziale Verhalten.
Die Gefühle.
Das Denken.

Manchmal helfen auch Fach·stellen außerhalb der Schule.

Zum Beispiel:

Sprach·therapie oder Logo·pädie.
Das Sprach·ambulatorium der TU Dortmund.
Ergo·therapie.
Das ATZ Dortmund.
Das ist ein Therapie·zentrum für Autismus.

Kliniken.
Zum Beispiel sozial·pädiatrische Zentren (SPZ).

Arzt·praxen.
Zum Beispiel Kinder· und Jugend·psychologen.
Oder Fach·ärzte für Hör·störungen.

Das Gesundheits·amt.

Die schul·psychologische Beratungs·stelle.

Unsere Lehr·kräfte bilden sich regelmäßig fort.

Sie hospitieren auch bei Kolleginnen und Kollegen.

So verbessern sie ständig ihr Wissen zur Diagnostik und Förder·planung.